Die internationalen Kongresse der DGS

Um ihre Ziele zu verwirklichen, organisiert die DGS jedes Jahr Tagungen, Kolloquien, Arbeitstreffen, Kurse oder Ringvorlesungen zu den Themen der Sektionen. Hier bringt sie Berufspraktiker mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zusammen, die aktuelle semiotische Probleme des Alltags analysieren. Außerdem richtet die DGS alle drei Jahre einen internationalen Kongress aus.

Der nächste Kongress findet voraussichtlich im September 2020 an der TU Chemnitz zum Thema "Transformationen. Zeichen und ihren Objekte im Wandel" statt.

Bisherige Kongresse

2017 - Grenzen. Kontakt - Kommunikation - Kontrast (Passau)

2014 - Verstehen und Verständigung (Tübingen)

2011 - Repräsentation – Virtualität – Praxis (Potsdam)

2008 - Das Konkrete als Zeichen (Stuttgart)

2005 - Stil als Zeichen. Funktionen - Brüche - Inszenierungen (Frankfurt/Oder)

2002 - Körper - Verkörperung - Entkörperung (Kassel)

1999 - Maschinen und Geschichte (Dresden)

1996 - Kultur - Zeichen - Raum (Amsterdam)

1993 - Zeichen und Zeit (Tübingen)

1990 - Zeichen(theorie) in der Praxis (Passau)

1987 - Kreativität (Essen)

1984 - Zeichen im Wandel (München)

1981 - Zeichen und Realität (Hamburg)

1978 - Zeichenkonstitution (Regensburg)

1975 - Semiotische Forschung in den Einzelwissenschaften (Berlin)

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