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Beschreibung:  

8. Internationale Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Kognitive Linguistik

Thema: Applied Cognitive Linguistics.

Auskunft: Constanze Juchem-Grundmann, Campus Koblenz, University of Koblenz-Landau, Universitätsstraße 1, D–56070 Koblenz (E-Mail:  dgkl2018@uni-koblenz.de, Internet: http://www.dgkl-gcla.de/konferenzen)

Termin:    – 
Kategorie:   Konferenz/Kongress/Tagung
Ort:   Koblenz



Beschreibung:  

 

Digitalität in den Geisteswissenschaften -Symposienreihe-
26.09.2018-28.09.2018, Bayreuth, Universität Bayreuth
Deadline: 15.05.2018

1. Allgemeine Informationen

Im Rahmen der DFG-geförderten Symposienreihe Digitalität in den Geisteswissenschaften findet  vom 26. bis 28. September 2018 unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Huber, Prof. Dr. Sybille Krämer und Prof. Dr. Claus Pias ein Symposium zum Thema "Infrastrukturen in den digitalen Geisteswissenschaften. Wie verändern digitale Infrastrukturen die Praxis der Geisteswissenschaften?" an der Universität Bayreuth statt.  Nach dem ersten Symposium im Mai 2016, das dem Status Quo der Digitalität in den einzelnen Fächern der Geisteswissenschaften gewidmet war (Ergebnisse unter digigeist.hypothese.org), und einem Workshop zu neuen Forschungsgegenständen und Methoden digitaler Geisteswissenschaften (Ergebnisse in Kürze unter http://www.zfdg.de) widmet sich die dritte Tagung den Infrastrukturen in den digitalen Geisteswissenschaften. Die Perspektive des Symposions umfasst dabei sowohl digitale Infrastrukturen in den Geisteswissenschaften wie auch alle Infrastrukturen für die digitalen Geisteswissenschaften. 

Infrastrukturen sind die Basis jeder Form wissenschaftlicher Forschung. Was bedeutet nun der Einsatz von digitalen Infrastrukturen für die Ermöglichung und Fortentwicklung der digitalen Geisteswissenschaften?  Zusammen mit erweiterten Fragestellungen, Forschungsgegenständen und Forschungsverfahren digitaler Geisteswissenschaften verändern sich die Anforderungen der Disziplinen an wissenschaftsgeleitete Forschungsinfrastrukturen. Zugleich ist nicht zu übersehen, dass digitale Infrastrukturen ihrerseits die Disziplinen, deren Selbstverständnis und deren Praktiken in Forschung und Lehre verändern. Aus dieser doppelten Perspektive geht das Symposium zentralen Fragen nach: 

- Was alles gehört zur "Infrastruktur" in den digitalen Geisteswissenschaften? Wie ist das Verhältnis von großen (nationalen) Forschungsdateneinrichtungen (CLARIN, DARIAH) zu kleinen und diversen Repositorien und Kommunikationsplattformen? Welche Rolle spielen die zahlreichen Wissenschaftlichen Sammlungen? 
- Wie verändern sich Infrastrukturen im historischen Verlauf und wie gestalten sich Konkurrenzen zwischen bestehenden und neuen Infrastrukturen?
- Was sind Forschungsdaten? Ab wann sind Daten Forschungsdaten und wie können/müssen die Geisteswissenschaften sie dokumentieren? Welche Rolle spielen neue Findwerkzeuge und wie sind einheitliche Standards zu gewährleisten? Wie ist die langfristige Zugänglichkeit/Nachnutzbarkeit über den Projekthorizont hinaus zu gewährleisten? Wer hilft den Geisteswissenschaften dabei?  
- Wie verändern sich die Forschungsfragen und Forschungsgegenstände in den Disziplinen durch digitale Darstellungs-, Sammlungs-, Archivierungsformen? Was bedeutet die Fokussierung auf Metadaten und die Verständigung über Metadaten für die einzelnen Disziplinen? Brauchen wir eine Kritik der Datensätze und Rezensionen zu digitalen Ressourcen?
- Welchen Einfluss haben digitale Infrastrukturen auf die Episteme der Disziplinen? Wie ist das Verhältnis digitaler Forschungsinfrastrukturen zu den Infrastrukturen in den Disziplinen? Werden Forschungsprojekte stärker von den technischen Möglichkeiten und existierenden Infrastrukturen her entwickelt? Wie beeinflussen disziplinäre Fragestellungen die Entwicklung von Infrastrukturen zum Forschungsdatenmanagement? 
- Welche Rolle spielen Forschungsinfrastrukturen derzeit für die Forschung und Lehre in den geisteswissenschaftlichen Fächern? 
Wo entstehen welche Konflikte zwischen verschiedenen infrastrukturellen Ebenen (Skalierbarkeit) und Interessensgruppen (User, Amateure, Informatik, Policy-Maker usw.)? 
- Inwiefern können Infrastrukturen nicht nur technisch als technische Gegebenheiten beschrieben werden, sondern auch im Hinblick auf die Interaktions- und Subjektivierungsformen, die sie prägen? Wie verändern sich die Arbeitsformen in den geisteswissenschaftlichen Disziplinen? Ist eine Zunahme an kollaborativen Arbeitsformen zu beobachten? 
- Von welchen Disziplinen könnten die Geisteswissenschaften für diese Entwicklungsprozesse lernen?

Das Symposium richtet sich an Forscherinnen und Forscher aus allen geisteswissenschaftlichen Disziplinen und der Science Studies. Insbesondere eingeladen sind Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler.


2. Bewerbung
Bitte bewerben Sie sich mit einer Skizze Ihres Themenvorschlags in der Länge von max.  400 Wörtern (sowie einem CV) bis zum 15.5.2018 per Mail an digitalitaet.dfg@uni-bayreuth.de
Ihr Themenvorschlag sollte mindestens einen der oben genannten Fragenkomplexe am Beispiel einer Disziplin aufnehmen und auf grundlegende Veränderungen der disziplinären Praxen in Forschung und Lehre in den Geisteswissenschaften bezogen werden. 

Bitte beachten Sie auch unsere Website digitalitaet-geisteswissenschaften.de sowie den Online-Tagungsband zum ersten Symposium digigeist.hypotheses.org und das im Erscheinen begriffene Sonderheft der Zeitschrift für Digitale Geisteswissenschaft (http://www.zfdg.de), in dem Beiträge der zweiten Veranstaltung publiziert werden.
Termin:    – 
Kategorie:   Konferenz/Kongress/Tagung
Ort:   Bayreuth, Universität Bayreuth



Beschreibung:  

 

Dear Colleagues,

On behalf of the Institute of English Studies at the Jagiellonian University, we would like to invite you to the upcoming Text - Image - Music: Crossing the Borders IALS Symposium that will take place in Kraków, Poland, 18-20th October 2018

Further information can be found on the Symposium website:

http://www.uj.edu.pl/web/ials2018/


Kind regards,

Ryszard Kurpiel

Institute of English Studies

Jagiellonian University

Al. Mickiewicza 9A

31-120 Kraków

Poland

Termin:    – 
Kategorie:   Konferenz/Kongress/Tagung
Ort:   Krakau



Beschreibung:  

 Beschleunigung von Produktion, Distribution, Suche und Erschließung von
Informationen durch die Digitalisierung als technischer sowie
gesellschaftlich-kultureller Wandel verändert die Wissensvermittlung und
-aneignung in Schule, Hochschule und Gesellschaft allgemein.
Diese Entwicklungen stellen die heutige Gesellschaft vor große
bildungsbezogene, wirtschaftliche sowie soziale und politische
Herausforderungen. In allen Bereichen von Bildung ist es deshalb
dringend notwendig, die Realitäten und aktuellen Herausforderungen der
vernetzten und medialisierten Informations- und Wissensgesellschaft
anzuerkennen und diese in unserem Bildungssystem zu berücksichtigen. Die
Tagung möchte diese gegenwärtig von Politik und Wirtschaft
vorangetriebene Thematik, die bisher meist monodisziplinär adressiert
wurde, integrativ-interdisziplinär aufgreifen und diskutieren. Wir
möchten zu folgenden Themenschwerpunkten der Tagung einladen:
- Information & Media Literacy und ihre gesellschaftliche Relevanz
(Partizipation an Gesellschaft, Bildung und Digitalisierung etc.);
- Information & Media Literacy und ihre Aushandlung, Organisation sowie
Implementierung in der Bildungslandschaft (Orte, Institutionen, Ziele,
Möglichkeiten etc.);
- Information & Media Literacy und gegenwärtige Herausforderungen sowie
Visionen für die digitalisierte/medialisierte Informations- und
Wissensgesellschaft (Projekte, Lösungsansätze, Ideen für die Zukunft
etc.).

CfP english

CfP deutsch

Termin:    – 
Kategorie:   Konferenz/Kongress/Tagung
Ort:   Passau



Beschreibung:  

Social Semiotics: Mediale Tradierung – kulturelle Transformationen im digitalen Zeitalter

Kylie Jenner, Besitzerin des nach eigenen Angaben meistbesuchten Accounts auf Snapchat, twitterte im Februar 2018, Snapchat nach einem Update nicht mehr nutzen zu wollen. Daraufhin brach der Börsenwert der Aktie der App-Betreiberfirma Snap um etwa 1,7 Milliarden Dollar ein. Neue Meinungsführer in digitalen Kommunikationsräumen verändern, wie dieses Beispiel zeigt, ökonomische Machtkonzentrationen und beschleunigen Wandlungsprozesse. Inwiefern diese Veränderungen ihrerseits jedoch von Dauer sind, ist fraglich.

In der vom 20. bis 23. Februar 2019 geplanten Winterschule soll diskutiert werden, wie sich neue mediale Möglichkeiten zu konventionellen Strukturen und AkteurInnen der kulturellen Tradierung sowie zur Generierung von kulturellem Wissen verhalten. Dabei wird u.a. in den Blick genommen, wie sich mediale Tradierung im digitalen Zeitalter wandelt – vor allem über partizipative Möglichkeiten im Internet und Kommunikationsoperatoren wie bspw. den Hashtag.

Aktuell ablesbar wird dies etwa an der kontrovers diskutierten #MeToo-Debatte. Dabei ermöglicht die Digitalisierung zum einen eine globale Vernetzung gesellschaftlicher Gruppen und damit politische Aktivitäten, die nicht an nationale Grenzen gebunden sind. Zum anderen werden gewachsene, institutionelle Systeme von neuen Wertigkeiten und Strukturen, die außerhalb traditioneller Diskursbereiche liegen, ins Wanken gebracht. Diesen Machtdiskursen gilt es unter veränderten Verhältnissen in der digitalen Öffentlichkeit nachzugehen.

Die Winterschule nähert sich über eine sozio-semiotische Perspektive dem Tradierungsprozess als einem sozialen Phänomen an, bei welchem die dynamischen Interaktionen in gesellschaftlichen und sozialen Gefügen mit zu berücksichtigen sind. Unter den veränderten Verhältnissen in der digitalen Öffentlichkeit ist ein Augenmerk insbesondere auf die Frage zu richten, ob digitale Diskurspraktiken bloß an der Tradition rütteln, in der Folge jedoch von etablierten Diskursmustern und AkteurInnen wieder ‚eingefangen‘ werden oder ob eine tatsächliche Veränderung tradiert wird, d.h. kulturelle Transformation stattfindet. In der Winterschule werden zu diesem Zweck beteiligte AkteurInnen, soziale Implikationen, technische Voraussetzungen und kulturelle Institutionen zueinander in Beziehung gesetzt und Tradierungsprozesse in übergeordnete Werte-, Medien- und Diskurssysteme eingebettet. Dazu wird die Tradierung auf den drei (sich wechselseitig beeinflussenden) Ebenen der Kanonisierung, Archivierung und Medialisierung perspektiviert.

 Call for papers

Termin:    – 
Kategorie:   Summer School o.ä.
Ort:   Passau



Beschreibung:  

 Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit möchten wir Sie zur Mitwirkung an der wissenschaftlichen Konferenz „Sprache und Bild in der öffentlichen Kommunikation” einladen, die am 11.-12. April 2019 in Bydgoszcz (Polen) stattfindet. Die Konferenz wird von dem Fachbereich 10: Sprach- und Literaturwissenschaften der Universität Bremen und dem Lehrstuhl für sprachliche Kommunikation des Instituts für Germanistik der Kazimierz-Wielki-Universität in Bydgoszcz organisiert.

Nähere Informationen finden Sie im Call for Papers.

Die Organisatoren
Prof. Dr. phil. John A. Bateman (Universität Bremen)
Dr. Anna Kapuścińska (Kazimierz-Wielki-Universität Bydgoszcz)

Termin:    – 
Kategorie:   Konferenz/Kongress/Tagung
Ort:   Bydgoszcz (Polen)


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