Jugend- und Subkulturen

Jugendspezifische sowie subkulturelle Zeichenerzeugung und -anwendung reagiert auf gesellschaftspolitische wie (inter)kulturelle Problemzonen. In ihren dynamischen Interaktionsfeldern ereignet sich eine Vielzahl an Wechselwirkungen zwischen hegemonialen und/oder traditionellen Zeichen und Codes mit den jeweiligen gruppen-, personen- oder auch kulturspezifischen Nutzungen. Dabei öffnen sich sowohl mentale Räume der (Re)Imagination als auch gesellschaftliche Nischen der Lebensgestaltung und -planung. Daher gilt es diese Zeichenerzeugung und -nutzung zu beobachten und Beschreibungskategorien zu entwickeln, die dazu beitragen können Miss- oder Unverständnis zwischen Generation oder verschiedenen Gesellschaftsgruppen zu reduzieren, Fehlentwicklungen zu benennen und v.a. das ihnen innewohnende kreative Potential in die Zusammenhänge gesellschaftlichen Lebens zu integrieren.

Ihre Ansprechpersonen für die Sektion

Julius Erdmann (Profil | E-Mail)

Eva Kimminich (Profil | E-Mail)

 

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