Die Deutsche Gesellschaft für Semiotik (DGS) e.V.

Die Gesellschaft hat das Ziel, semiotische Forschung und Lehre sowie Publikationen zur Semiotik in Deutschland zu unterstützen und die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Semiotik zu fördern.

Die Deutsche Gesellschaft für Semiotik (DGS) fördert zum Beispiel:

  • die semiotische Grundlagenforschung an den Universitäten und Hochschulen,
  • die Anwendung semiotischer Forschungsergebnisse im Berufsleben,
  • die semiotische Reflexion der Alltagspraxis und ästhetischen Erfahrung,
  • die semiotische Lehre an Schulen, Hochschulen und Universitäten,
  • die interdisziplinäre Zusammenarbeit in den Geistes-, Sozial-, Natur- und Technikwissenschaften oder
  • die internationale Kooperation in den Wissenschaften und Künsten.

Die DGS unterstützt außerdem:

Institutionelle Organe der DGS sind:

  1. der Vorstand, bestehend aus drei Vorsitzenden und einem Geschäftsführer,
  2. der Beirat, bestehend aus etwa 20 aktiven Mitgliedern, welche die in der DGS zusammengefassten Arbeitsbereiche vertreten und den Vorstand in allen fachlichen Fragen beraten sowie
  3. die Mitgliederversammlung, die mindestens alle drei Jahre einmal zusammentritt und dabei den Vorstand und den Beirat wählt.

Am 14. September 2017 hat die Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt:

Vorstand 2017-2020

Der Vorstand seit dem 14.09.2017: Georg Albert (Geschäftsführer), Susanne Hauser (2. Stellvertreterin), Ellen Fricke (Vorsitzende), Jan Georg Schneider (1. Stellvertreter) (Foto: Universität Passau).

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